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Die Berliner Red On Blue veröffentlichen mit A Place Of Hope And Mysteries ihr zweites Album – und es ist ganz ganz stark ausgefallen. So richtig lässt sich die Musik nicht kategorisieren. Einige Eckpunkte sind vielleicht Jazz und Pop aber auch Folk oder Reggae finden hier ihren Eingang. So entsteht eine Musik, die sehr eigenständig wirkt. Das Songwriting der neun Songs (plus zwei Radio Edits), zu großen Teilen von Sängerin Bernadette Kube und Pianist Hein Schneider stammend, ist richtig hochklassig. Trotz mancher sperrigen Wendungen innerhalb der Songs und gekonnten harmonischen Kniffen ist die Musik sehr eingängig und melodiös. Ein Lied wie “Peacock” oder “Ocean” hat so einen gewissen Kate Bush Anstrich und damit weiß man schon, dass hier nicht simpel musiziert wird. (…).

A Place Of Hope And Mysteries sollte Red On Blue ein gutes Stück voranbringen. Das ganz große Publikum dürfte man mit der anspruchsvollen Musik zwar leider nicht erreichen aber es wäre der Band zu wünschen. Gelungen!

(Musik an sich, Ingo Andruschkewitsch, 10/13)

 

Es gibt sie noch, die schönen Stimmen abseits des Mainstream. Bernadette Kube, die auch schon in Jazz- und Bluesbands gesungen hat, gehört dazu. Das zweite Album der von ihr gegründeten Band “RED ON BLUE” ist Pop mit Einflüssen aus Reggae, Folk, Blues und mehr. Ein bisschen mystisch, manchmal melancholisch, aber insgesamt ein rundes, abwechslungsreiches Album mit einer charismatischen Sängerin. Spätestens bei der Ballade “Close to you” ist der positive Eindruck perfekt.

(…). Tolle Stimme, schönes Album.

(Christine Rubel, Der Hörspiegel 10/13)

 

Wäre Kate Bush im PopJazz zuhause, würde sie so klingen wie Bernadette Kube von Red On Blue. Die Berliner Sängerin liefert mit ihrem Repertoire den Beweis, dass klare Strukturen und verträumte Poesie gut zueinander passen. Kubes Begleiter an Piano, Rhodes, Gitarre Bass und Drums sehen das wohl ähnlich, denn sie bewegen sich ebenfalls irgendwo zwischen Anspruch und gut gemachtem Mainstream. Bernadette Kube kann sich glücklich schätzen, eine kraftvolle, aber sehr weibliche Stimme zu besitzen. Die setzt sie geschickt in allen möglichen Nuancen des PopJazz ein, was von Folk bis Reggae reichen kann.

(Sound & Image 11/13)